top of page

𝖨𝖧𝖱𝖤 𝖯𝖤𝖱𝖲𝖮𝖭𝖠𝖫𝖠𝖡𝖳𝖤𝖨𝖫𝖴𝖭𝖦𝖤𝖭 𝖪Ö𝖭𝖭𝖳𝖤𝖭 𝖤𝖥𝖥𝖨𝖹𝖨𝖤𝖭𝖳𝖤𝖱 𝖲𝖤𝖨𝖭!

Aktualisiert: 6. Mai 2025




Während Sie diesen Text lesen, könnten Ihre HR-Teams Zeit mit wiederholenden Aufgaben verbringen, die durch moderne Systeme effizienter erledigt werden könnten. Lesen Sie die Geschichte und erfahren Sie, welche Fehler Sie vermeiden sollten und was Sie stattdessen tun können!


Alarmierende Fakten: Laut der Deloitte HR Benchmark-Studie 2024 verbringen Personalabteilungen 42% ihrer Arbeitszeit mit der manuellen Erstellung und Verwaltung von Dokumenten. Nach den in Deutschland marktüblichen Gehältern bedeutet das einen direkten Produktivitätsverlust von 24.800€ pro HR-Mitarbeiter jährlich.

Während Sie diesen Text lesen, kämpfen Ihre HR-Teams mit veralteten Arbeitsverträgen, inkonsistenten Stellenausschreibungen und manuell erstellten Zeugnissen – Routineaufgaben, die ein System in Sekundenschnelle standardisiert erledigen könnte.

Ihre Personaler verschwenden wertvolle Zeit an Copy-Paste statt Talentförderung. Bewerber warten tagelang auf Unterlagen. Und Ihre Wettbewerber? Die haben ihre HR-Dokumentenmanagement-Prozesse längst automatisiert und reduzieren ihren administrativen Aufwand um 73%.

Folgen Sie mir und erfahren Sie wie Ihre HR-Abteilung digitalisiert und den Papierbergen ein für alle Mal ein Ende gesetzt werden kann! In zahlreichen Posts gehe ich auf Themen wie Prozessoptimierung, HR-Tool-Auswahl und HR-Projektmanagement ein.

Die folgende Geschichte zeigt schonungslos, was für Ihr Unternehmen auf dem Spiel steht:

Die Geschichte zweier Mittelständler

Vor zehn Jahren übernahmen zwei talentierte Manager die Leitung zweier mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg. Beide Unternehmen waren etwa gleich groß, beschäftigten rund 250 Mitarbeiter und erwirtschafteten einen vergleichbaren Jahresumsatz von etwa 45 Millionen Euro. Beide produzierten hochwertige technische Komponenten für die Automobilindustrie und standen vor den gleichen Herausforderungen: steigender Wettbewerbsdruck, komplexere Kundenanforderungen und die Notwendigkeit, effizienter zu arbeiten.

Thomas Meyer führte sein Unternehmen mit traditionellen Methoden weiter. Die Geschäftsprozesse wurden größtenteils von Menschen durchgeführt und als eine Digitalisierungsofensive feierte man die Einführung des neuen MS-Office-Pakets. Angebote wurden individuell erstellt, technische Dokumentationen manuell gepflegt, und der Vertrieb verbrachte viel Zeit damit, Kundenunterlagen immer wieder neu zusammenzustellen. Für jedes Projekt mussten Mitarbeiter stundenlang nach passenden Vorlagen suchen und diese anpassen.

Michael Bauer, der andere Geschäftsführer, entschied sich für einen anderen Weg. Nach einer gründlichen Analyse investierte er in ein intelligentes, cloud-gehostetes Platform-System. Ein Teil davon war auch eine automatisierte Dokumentengenerierungs-Software. Die anfänglichen Kosten waren nicht unerheblich, und einige seiner Führungskräfte äußerten Bedenken. Doch Bauer erkannte das Potenzial.

Das System ermöglichte es seinem Team, standardisierte Dokumente wie Angebote, Verträge, technische Spezifikationen und Projektberichte automatisch zu erstellen. Die Software war mit den bestehenden CRM- und ERP-Systemen verbunden und konnte relevante Daten direkt übernehmen. Vorlagen wurden zentral gepflegt und automatisch aktualisiert, wenn sich Preise, Produktspezifikationen oder rechtliche Anforderungen änderten.

Heute, zehn Jahre später, könnte der Unterschied zwischen den beiden Unternehmen kaum größer sein.

Meyer's Firma kämpft mit einer Umsatzstagnation bei etwa 50 Millionen Euro. Die Gewinnmargen sind geschrumpft, da immer mehr Zeit für administrative Aufgaben aufgewendet wird. Seine besten Vertriebsmitarbeiter verbringen durchschnittlich 40% ihrer Arbeitszeit mit der Erstellung und Anpassung von Dokumenten anstatt im Kundenkontakt. Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen liegt bei mehreren Tagen, und die Fehlerquote in den Angeboten führt regelmäßig zu Nachverhandlungen.

Bauers Unternehmen hingegen hat seinen Umsatz auf 120 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Das Dokumentengenerierungssystem hat nicht nur die Effizienz gesteigert, sondern auch die gesamte Unternehmenskultur verändert:


  • Vertriebsmitarbeiter können nun 80% ihrer Zeit im Kundenkontakt verbringen anstatt Dokumente zu erstellen

  • Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen sank von Tagen auf Stunden

  • Die Fehlerquote in Angeboten und Verträgen wurde um 95% reduziert

  • Compliance-Risiken wurden minimiert, da rechtliche Änderungen zentral eingepflegt werden

  • Die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter verkürzte sich um 60%

  • Die konsistente Angebotsqualität hat die Markenwahrnehmung deutlich verbessert


Was hat den Unterschied gemacht? Michael Bauer hatte früh erkannt, dass in der heutigen digitalisierten Geschäftswelt Dokumentenmanagement-Systeme nicht nur ein notwendiges Übel sind, sondern ein entscheidender strategischer Hebel für Effizienz und Wachstum.

Die Investition hat sich für sein Unternehmen mehr als ausgezahlt – mit einem ROI von über 300% innerhalb der ersten drei Jahre. Heute setzt sein Unternehmen neue Maßstäbe in seiner Branche, während Meyer's Firma zunehmend den Anschluss verliert.

Natürlich ist es ein fiktives Beispiel. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass sich genau diese Situation in Deutschland tagtäglich abgespielt und heute noch abspielt.

Die Frage an Sie als Entscheider: Welchen Weg möchten Sie für Ihr Unternehmen wählen?

 
 
 

Kommentare


bottom of page